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FAQ - Häufige Fragen und Antworten

  • Allgemein

    • Kann man das Kaminholz von Schönbucher direkt verwenden ?

      Das von uns gelieferte Kaminholz ist kammergetrocknet und luftgetrocknet, hat eine mittlere Holzfeuchte unter 25 % und kann somit sofort zum Einsatz kommen.

    • Wie erfolgt die Qualitätskontrolle bei Schönbucher ?

      Da wir einen sehr hohen Qualitätsstandard verfolgen, überprüfen wir jede eingehende Lieferung auf unseren Lägern gem. IBT-Richtlinie zur Messung und Feuchtebestimmung von Brennholz in Bezug auf die vorhandene mittlere Holzfeuchte des Kaminholzes. Die IBT-Richtlinie zur Messung und Feuchtebestimmung von Brennholz ist derzeit die einzige praxistaugliche und hinreichend genaue Prüfmethode. Sie basiert auf der Messung des elektrischen Widerstandes nach der 3-Punkt-Methode von HEISE und KRÄMER.

    • Warum soll Brennholz trocken sein ?

      Die neue Kleinfeuerverordnung (1. BlmSchV) sieht vor, dass Brennholz nur noch eingesetzt werden darf, wenn es weniger als 25% mittlere Holfeuchte aufweist. Hier einige Punkte, warum nur trockenes Holz in Ihrer Feuerstätte zum Einsatz kommen sollte
      - trockenes Holz hat einen höheren Heizwert als nasses Holz
      - durch den Einsatz von trockenem Holz hat Ihre Feuerstätte eine längere Lebensdauer
      - keine Versottung von Schornstein und Ofen
      - Minderung der schädlichen Emissionen und des Rauches
      - bei längerer Lagerung keine Schimmelbildung und Fäulnis

  • Maßeinheiten

    • Welche Maßeinheiten für Brennholz gibt es ?

      Festmeter (fm)
      Als Festmeter (fm) Kaminholz bezeichnet man einen Würfel mit einer Kantenlänge von 1m x 1m x 1m, ohne Luftzwischenräume.

      Raummeter (rm)
      Der Raummeter (rm) ist das im Kaminholzhandel am häufigsten anzutreffende Maß. Bezeichnet wird wiederum ein Würfel mit einer Kantenlänge von 1m x 1m x 1m, wobei die entstandenen Luftzwischenräume wie bei aufgestapeltem oder geschichtetem Stammholz oder Holzscheiten mitgerechnet werden.

      Zum Vergleich: 1 Festmeter = ca. 1,6 Raummeter Kaminholz

      Schüttraummeter (srm)
      Ein weiteres und sehr gebräuchliches Maß im Kaminholz-Handel ist der Schüttraummeter (srm). Auch hier wird wiederum ein Würfel mit einer Kantenlänge 1m x 1m x 1m bezeichnet, wobei diesmal die ofenfertigen Holzscheite eingeschüttet werden. Hierbei entstehen oft zwischen den Scheiten große Zwischenräume, wodurch die eigentliche Kaminholzmenge etwas geringer ist als beim Raummeter.

      Zum Vergleich: 1 Schüttraummeter Kaminholz = ca. 0,7 Raummeter = ca. 0,4 Festmeter Kaminholz

  • Holzeigenschaften

    • Buchenholz:

      - sehr guter Heizwert (ca. 2100 kWh/rm)
      - schönes Flammenbild
      - verbrennt nahezu ohne Funken
      - gute Glutbildung, daher eine gleichmäßige, lang anhaltende Wärme
      - aufgrund der guten Glutbildung auch zum Grillen geeignet

      Eichenholz:

      - sehr guter Heizwert (ca. 2100 kWh/rm)
      - sehr lange Brenndauer
      - nur geringer Funkenflug
      - kein so schönes Flammenbild wie Buche oder Birke

      Erlenholz:

      - Heizwert ca. 1500 kWh/rm
      - leichtes entzünden
      - helles Flammenbild
      - schnelle Abgabe der Wärme

      Birkenholz:

      - guter Heizwert (ca. 1900 kWh/rm)
      - kaum Funkenflug
      - schöne bläuliche Flamme
      - angenehmer Duft aufgrund ätherischer Öle

      Eschenholz:

      - sehr guter Heizwert (vergleichbar mit Buche und Eiche ca. 2100 kWh/rm)
      - nahezu kein Funkenflug
      - schönes Flammenbild
      - gute Glutbildung, lang anhaltende Wärme

Der Heizwert ist stark abhängig vom Wassergehalt (Restfeuchte) des Holzes, sowie der Dichte. Hier zum Vergleich einige Angaben zum Heizwert der verschiedenen Holzarten:

 Laubholz

 (bei einer Restfeuchte von ca. 20 %)

 Holzart

 Heizwert je kWh/rm

 Heizwert je kWh/kg

 Birke

 1.900

 4,3

 Buche

 2.100

 4,0

 Eiche

 2.100

 4,2

 Erle

 1.500

 4,1

 Esche

 2.100

 4,2

 Pappel

 1.200

 4,1

 

 Nadelholz

 (bei einer Restfeuchte von ca. 20 %)

 Holzart

 Heizwert je kWh/rm

 Heizwert je kWh/kg

 Fichte

 1.500

 4,5

 Kiefer / Lärche

 1.700

 4,4

 
  • Lagerung

    • Bei der Einlagerung von waldfrischem oder Holz mit einer hohen Restfeuchte, sollte man folgendes beachten:

      - Lagerung sollte an einem luftigen und trockenen Ort erfolgen (ideal: Südseite)

      - Das Holz sollte gegen Nässe (Regen) von oben geschützt sein (Dachüberstand oder
        Holzabdeckplane)

      - Das Holz nicht unmittelbar auf dem Boden stapeln, damit keine Feuchtigkeit aus dem Boden
        aufgesaugt werden kann;  eine Palette eignet sich bestens als gut belüfteter
        Unterbau/Auflage

      - Ein  auseichender Abstand von mind. 10 cm sollte von Hauswänden und Mauern  
        eingehalten werden, damit eine ausreichende Durchlüftung stattfindet und  
        dadurch auch der Trocknungsprozess beschleunig wird

  • Holzbriketts

    • Was sind die Vorteile von Holzbriketts gegenüber normalen Holzscheiten ?

      Holzbriketts haben bei gleichem Volumen einen wesentlich höheren
      Heizwert, weil beim pressen der Briketts das Holz verdichtet wird und die Luft
      aus dem Holz entweicht. Dadurch benötigen Sie weniger Platz für die
      Lagerung. In Brikettform gepresstes Holz ist handlicher, besser stapelbar und
      sauberer in der Handhabung.

    • Sind Holzbriketts und Holzpellets von Schönbucher zertifiziert oder nach entsprechenden Normen produziert ?

      Alle unsere Holzbriketts sind entsprechend der DIN Norm 51731 produziert.
      Wir geben Ihnen damit die Sicherheit, dass die Verbrennung einwandfrei stattfinden kann.

      Auch unsere Holzpellets sind zertifiziert nach DINplus, Ö-Norm und ENplus 14961-2
      Damit ist der sichere Einsatz im Pelletsofen bzw. in der Pelletsheizung gewährleistet

    • Welche Holzbriketts sind für meinen Ofen geeignet ?

      Grundsätzlich sollte bei allen Brennstoffen vor Einsatz die Bedienungsanleitung
      des Ofenherstellers beachtet werden um sicher zu stellen , dass der Brennstoff auch
      für den jeweiligen Ofen/Kamin geeignet ist.

    • Unterschiedliche Herstellungsverfahren bei der Brikettierung von Holzbriketts

      Wie werden Holzbriketts hergestellt ?
      Die Verfahren zur Brikettierung von Holzspänen und Sägemehl zu Holzbriktts, sind im Grunde alle gleich. Die Späne und Sägemehl werden unter hohem Druck ohne Zusatz von Bindemitteln, zu Briketts gepresst. Das holzeigene Lignin verflüssigt sich unter hohem  Druck und Wärme und verbindet die Holzteilchen bei der Abkühlung. Am häufigsten kommen hierbei Hydraulische Pressen, Exzenterpressen oder Extruderperessen zum Einsatz.

      Hydraulische Pressen

      Beim Pressverfahren in einer Hydraulischen Presse, werden die Späne und Sägemehl in einem einzigen Schritt zusammengepresst und mit Hilfe eines Werkzeugs in die gewünschte Form gebracht. Diese Pressen sind auch unter dem Namen „RUF-Pressen“ bekannt. Auch die aus diesem Produktionsverfahren resultierenden Holzbriketts werden sehr häufig als RUF-Briketts bezeichnet und im Markt bekannt.

      Exzenterpressen

      Bei der Exzenterpresse werden die Späne und Sägemehl mit Hilfe eines Zylinders in kleinen Scheiben aufeinander gepresst. Diese Briketts (Rollen Zylinder) kann man gut an den radialen Rissen erkennen, die jedoch keineswegs auf eine schlechte Qualität hindeuten. Durch dieses Verfahren erreicht man eine sehr hohe Dichte, da die Briketts unter einem Druck von 400 bis 600 bar gepresst werden.

      Extruderpressen
      Im Gegensatz zu den Hydraulischen Pressen und auch Exzenterpressen, ist die Extruderpresse noch relativ neu auf dem Markt. Die Späne und Sägemehl werden mit Hilfe einer Schnecke durch ein Werkzeug befördert und auch noch zusätzlich erhitzt. Bei diesem Verfahren entsteht ein Druck auf die Holzmasse von ca. 1000 bar und es werden qualitativ sehr hochwertige Briketts erzeugt. Diese Art der Briketts kann man gut an der dunklen Oberfläche erkennen und sind auch unter dem Namen Pini & Kay“bekannt.

  • Lieferung

    • Wie erfahre ich den Liefertermin ?

      Die anliefernde Spedition nimmt mit Ihnen Kontakt auf und avisiert die Lieferung.

    • Wie wird die bestellte Ware angeliefert ?

      Gemäß den Allgemeinen Deutschen Spediteursbedingungen (ADSp) sind die anliefernden Speditionen zum Abladen an der Bordsteinkante verpflichtet. Einen weitergehenden Transport bis in die Garage, Carport oder leicht erreichbaren Unterstellmöglichkeit, wird Ihnen sicherlich kein Fahrer, auf freundliches Nachfragen, abschlagen. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass dieser weitergehende Transportg anz alleine im Ermessen des Fahrers liegt.

    • Ist eine Anlieferung mit Kranfahrzeug möglich ?

      Nein, eine Anlieferung mit Kranfahrzeug ist leider nicht möglich.